Chris­ti­an Nour­ney — Wer­de­gang

Durch mei­ne Tätig­keit als Füh­rungs­kraft in ver­schie­de­nen Bran­chen und mei­ne Moti­va­ti­on, mich regel­mä­ßig wei­ter­zu­ent­wi­ckeln,
habe ich mir Kom­pe­ten­zen im Bereich der Mit­ar­bei­ter­füh­rung ange­eig­net, mit denen ich Sie unter­stüt­zen möch­te.
Ger­ne stel­le ich mich Ihnen im Fol­gen­den genau­er vor.

1962 bis 1982 

Start ins Leben

Ich bin Chris­ti­an Nour­ney, unter dem Stern­zei­chen Schüt­ze in Wies­ba­den gebo­ren und dort auf­ge­wach­sen. In die­ser Zeit habe ich musi­ziert, war sport­lich aktiv und als Übungs­lei­ter in der Leicht­ath­le­tik für Kin­der und Jugend­li­che tätig.

Ihr Nut­zen:
Ich habe erlebt, wie viel Freu­de mir das Zusam­men­sein mit ande­ren Men­schen und die Ver­mitt­lung von Wis­sen und Erfah­rung berei­ten.

1982 bis 1983 

Ers­te Füh­rungs­auf­ga­be

Uner­war­tet, jedoch mit Begeis­te­rung, habe ich als Wehr­pflich­ti­ger bereits Anfang 1983 direkt nach mei­ner Grund­aus­bil­dung mei­ne ers­te Füh­rungs­auf­ga­be mit vol­ler Ver­ant­wor­tung für mei­ne Grup­pe über­nom­men.
In den fol­gen­den Mona­ten habe ich ande­re Wehr­pflich­ti­ge unter­schied­li­chen Alters sowie unter­schied­li­cher Aus­bil­dung und Her­kunft aus- bzw. wei­ter­ge­bil­det.
Mei­ne vor­ge­setz­ten Füh­rungs­kräf­te haben mir den nöti­gen Ent­fal­tungs­frei­raum gelas­sen, der mir als “Anfän­ger” die Mög­lich­keit gege­ben hat, mei­ne Vor­stel­lun­gen von Füh­rung aus­zu­pro­bie­ren und aus Feh­lern zu ler­nen. Ich habe sehr posi­ti­ves Feed­back und eine Emp­feh­lung zur Wei­ter­ver­pflich­tung als Füh­rungs­kraft erhal­ten.

Ihr Nut­zen:
Mei­ne ers­ten posi­ti­ven Erfah­run­gen hin­sicht­lich Füh­rung von Men­schen und Ver­mitt­lung von Aus­bil­dungs­in­hal­ten haben den Grund­stein für mei­ne wei­te­ren Tätig­kei­ten gelegt. Dar­über hin­aus habe ich erst­ma­lig den koope­ra­ti­ven Füh­rungs­stil und das Füh­ren als Vor­bild ken­nen und schät­zen gelernt.

1983 bis 1984

Fun­dier­te Füh­rungs­aus­bil­dung

Ich habe einen mehr­mo­na­ti­gen Füh­rungs­lehr­gang erfolg­reich absol­viert, bei dem uns Aus­bil­dungs­in­hal­te nach damals neu­es­ten Erkennt­nis­sen ver­mit­telt wor­den sind. Das umfass­te das Ken­nen­ler­nen der ver­schie­de­nen Füh­rungs­sti­le sowie Metho­dik und Didak­tik zur Ver­mitt­lung von Aus­bil­dungs­in­hal­ten. Ein beson­de­rer Schwer­punkt lag selbst­ver­ständ­lich auf der theo­re­ti­schen und prak­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zung mit der Füh­rung von Men­schen: Hier­zu zähl­ten bei­spiels­wei­se das Ken­nen­ler­nen unter­schied­li­cher Arten von Füh­rungs­au­to­ri­tä­ten, grup­pen­dy­na­mi­scher Pro­zes­se sowie das Füh­ren nach Auf­trag ein­schließ­lich der kon­sis­ten­ten Über­tra­gung von Auf­ga­ben, Ver­ant­wor­tung und Befug­nis­sen.

Ihr Nut­zen:
Ich habe eine fun­dier­te theo­re­ti­sche und prak­ti­sche Füh­rungs­aus­bil­dung erhal­ten
sowie die Vor­be­rei­tung und Durch­füh­rung von Aus­bil­dungs­in­hal­ten erlernt.

1984 bis 1987

Tech­ni­sches Stu­di­um

In die­sem Zeit­raum absol­vier­te ich erfolg­reich mein Stu­di­um der Luft- und Raum­fahrt­tech­nik.

Ihr Nut­zen:
Das Erler­nen des wis­sen­schaft­li­chen Arbei­tens lag hier im Fokus.

1988 bis 1992

Füh­rungs­kraft unter beson­de­ren Bedin­gun­gen

Direkt nach Abschluss des Stu­di­ums bin ich in eine Ein­heit ver­setzt wor­den, die sich im Auf­bau befand. Ein neu­es Sys­tem wur­de zu die­ser Zeit ein­ge­führt, sodass wir Füh­rungs­kräf­te gefor­dert waren, mit gera­de erst aus­ge­bil­de­ten und zusam­men­ge­setz­ten Teams die ope­ra­ti­ve Ein­satz­fä­hig­keit her­zu­stel­len.
Dazu wur­den orga­ni­sa­to­ri­sche Struk­tu­ren auf­ge­baut, Pro­zes­se ent­wi­ckelt und Aus­bil­dungs­in­hal­te kon­zi­piert und trai­niert.

Mei­ne Über­zeu­gung war bereits damals, nur gemein­sam mit den zuge­ord­ne­ten Füh­rungs­kräf­ten und den ein­zel­nen Spe­zia­lis­ten eine funk­tio­nie­ren­de und ver­trau­ens­vol­le Basis für einen Ein­satz unter Stress­be­din­gun­gen bil­den zu kön­nen. Mein Ziel war es, so viel wie mög­lich gemein­sam zu erar­bei­ten und den ein­zel­nen Men­schen Selbst­ver­trau­en in die eige­nen Fähig­kei­ten und Ver­trau­en in mich als Vor­ge­setz­ten zu ver­mit­teln. Damit woll­te ich sicher­stel­len, dass unter unsi­che­ren Ein­satz­be­din­gun­gen auch extre­me Ent­schei­dun­gen schnell und mit vol­lem Rück­halt durch mei­ne Teams durch­ge­setzt wer­den kön­nen. Unter Ande­rem im Rah­men der offi­zi­el­len Über­prü­fung der Erst­ein­satz­fä­hig­keit konn­te ich mit mei­nem Team im Ver­gleich zu den ande­ren Ein­hei­ten dann tat­säch­lich das bes­te Ergeb­nis erzie­len; dies zeig­te mir erneut, dass mein indi­vi­du­el­ler Füh­rungs­stil erfolg­reich gewe­sen war.

Ihr Nut­zen:
Mei­ne Fähig­keit, Ent­schei­dun­gen unter Zeit­druck und Unge­wiss­heit zu tref­fen, habe ich wei­ter trai­niert. An der Gestal­tung und Ver­bes­se­rung von Pro­zes­sen habe ich ver­ant­wort­lich mit­ge­wirkt. Dies war ver­bun­den mit der Über­nah­me grö­ße­rer per­so­nel­ler und mate­ri­el­ler Ver­ant­wor­tung.

In die­ser Zeit habe ich mei­nen indi­vi­du­el­len, situa­ti­ven Füh­rungs­stil, basie­rend auf Respekt und Wert­schät­zung auf Augen­hö­he, wei­ter­ent­wi­ckelt.

1990 bis 1994

Betriebs­wirt­schaft­li­ches Auf­bau­stu­di­um

Zeit­wei­se berufs­be­glei­tend habe ich mir betriebs­wirt­schaft­li­ches Wis­sen über ein Fern­stu­di­um zum Wirt­schafts­in­ge­nieur ange­eig­net. Im Rah­men einer mehr­mo­na­ti­gen Wei­ter­bil­dung habe ich mich über­blicks­ar­tig mit IT-The­men befasst.

Ihr Nut­zen:
Durch die Wei­ter­bil­dung habe ich mir ergän­zen­des Wis­sen aus den Berei­chen Betriebs­wirt­schaft und IT ange­eig­net.

1995 bis 1999

Manage­ment­be­ra­ter

Mei­nem Wunsch ent­spre­chend begann ich anschlie­ßend als Manage­ment­be­ra­ter mit den Bera­tungs­schwer­punk­ten Pro­zess­op­ti­mie­rung und Qua­li­täts­ma­nage­ment.
Dazu habe ich Abläu­fe mit Tätig­kei­ten und zuge­hö­ri­gen Rol­len ana­ly­siert, doku­men­tiert und wei­ter­ent­wi­ckelt sowie Gesprä­che und Abstim­mun­gen auf Fach- und Füh­rungs­ebe­ne geführt.

Zu mei­nem gro­ßen Bedau­ern wur­de die­ses Geschäfts­feld nach vier Jah­ren trotz eines hohen Deckungs­bei­trags von Sei­ten der Geschäfts­füh­rung auf Grund einer Neu­aus­rich­tung auf­ge­ge­ben.

Ihr Nut­zen:
Ich wur­de an die Lei­tung von grö­ße­ren, teils inter­na­tio­na­len Bera­tungs­pro­jek­ten mit Bud­get-Ver­ant­wor­tung her­an­ge­führt. Erfah­run­gen konn­te ich hin­sicht­lich der Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Ent­schei­dungs­trä­gern unter­schied­li­cher Hier­ar­chie­ebe­nen und Fach­ex­per­ten sam­meln.

1999 bis 2002

Lei­ter Qua­li­täts­si­che­rung
Soft­ware- Anwen­dungsent­wick­lung

 

Kur­ze Zeit spä­ter über­nahm ich Füh­rungs­ver­ant­wor­tung als Lei­ter der Qua­li­täts­si­che­rung in der Soft­ware-Anwen­dungs­ent­wick­lung. Die Her­aus­for­de­rung hier­bei war, die bis­her im Wesent­li­chen auf funk­tio­na­le Tests aus­ge­rich­te­te Qua­li­täts­si­che­rung umzu­ge­stal­ten – zuguns­ten einer ganz­heit­li­chen Qua­li­täts­sicht mit Pro­zess­ori­en­tie­rung von der Kun­den­an­for­de­rung bis zur Abnah­me. Selbst­ver­ständ­lich war die Durch­füh­rung von Doku­men­ten-Reviews, Soft­ware-Tests und Pro­jekt-Audits Teil unse­rer Auf­ga­be.

Mein Team aus ehe­ma­li­gen Soft­ware-Ent­wick­lern habe ich befä­higt, die neu­en Her­an­ge­hens­wei­sen zu erler­nen, anzu­neh­men und ein­zu­üben sowie die Ent­wick­lungs­be­rei­che ein­zu­bin­den.

Ihr Nut­zen:
Die Viel­falt und Kom­ple­xi­tät an Qua­li­täts­si­che­rungs­maß­nah­men in der IT sowie deren Anwen­dungs­be­rei­che habe ich ken­nen­ge­lernt und ver­mit­telt. Ich habe ein neu­es Team auf­ge­baut und zudem Erfah­run­gen gesam­melt, mit wel­cher Ziel­set­zung und mit wel­cher Metho­dik Audits, Reviews und Tests durch­ge­führt wer­den kön­nen bzw. soll­ten.

2002 bis 2007

Qua­li­täts-/ Risi­ko­ma­nage­ment­be­auf­trag­ter

 

Nach drei Jah­ren über­nahm ich die Posi­ti­on des Qua­li­täts- und Risi­ko­ma­nage­ment­be­auf­trag­ten der Gesell­schaft. In mei­nem Auf­ga­ben­be­reich lag ins­be­son­de­re die Wei­ter­ent­wick­lung eines
ska­lier­ba­ren Pro­jekt­ma­nage­ment­ver­fah­rens für IT-Pro­jek­te unter­schied­li­cher Grö­ßen­ord­nung. Erfolg­reich habe ich sowohl das damals im Auf­bau befind­li­che QM-Sys­tem wei­ter­ent­wi­ckelt als auch die Vor­be­rei­tung auf die (Erst-) Zer­ti­fi­zie­rung nach DIN EN ISO 9001 für drei Gesell­schaf­ten – in Deutsch­land und in der Slo­wa­kei – ver­ant­wor­tet. Eine gro­ße Zahl an Zer­ti­fi­zie­rungs-, Manage­ment-, Bereichs-, Pro­zess- und Pro­jekt-Audits habe ich durch­ge­führt. Zu Qua­li­täts- und Risi­kothe­men habe ich die Geschäfts­füh­run­gen bera­ten sowie Füh­rungs­kräf­te und Mit­ar­bei­ter geschult.

Ihr Nut­zen:
Ich habe die (Qua­li­täts-) Manage­ment­an­for­de­run­gen sowie meh­re­re Pro­jekt­ma­nage­ment­ver­fah­ren  ken­nen­ge­lernt.

Mei­ne kom­mu­ni­ka­ti­ven Fähig­kei­ten bei der Bera­tung, der Ver­mitt­lung von Wis­sen, der Durch­füh­rung von unter­schied­li­chen Prü­fungs­ver­fah­ren und bei der Erar­bei­tung neu­er unter­neh­mens­wei­ter
Stan­dards konn­te ich wei­ter aus­bau­en.

2007 bis 2010

Regio­nal­lei­ter Faci­li­ty Manage­ment

 

Auf eige­nen Wunsch hin wech­sel­te ich vier Jah­re spä­ter in eine Füh­rungs­ver­ant­wor­tung im Faci­li­ty Manage­ment. Das umfass­te die ope­ra­ti­ve Geschäfts­ver­ant­wor­tung für Leis­tun­gen in den Berei­chen Gebäu­de­ser­vice, Post- und Büro­ser­vice, Tele­fon­ver­mitt­lung und per­so­nel­le Objekt­si­cher­heit. Als Teil eines Gesamt­pro­jek­tes rich­te­ten wir unse­re Regi­on auf neue Pro­zes­se und Werk­zeu­ge zur Sicher­stel­lung der gesetz­li­chen Betrei­ber­ver­ant­wor­tung aus.

Ein wesent­li­cher Schwer­punkt mei­ner neu­en Tätig­keit kon­zen­trier­te sich auf die Zusam­men­füh­rung mei­nes auf diver­se Stand­or­te ver­teil­ten Teams, das zuvor 15 Mona­te lang ohne direk­ten Vor­ge­setz­ten nahe­zu auf sich gestellt gewe­sen war. Spä­ter erwei­ter­te sich mei­ne Dis­zi­pli­nar­ver­ant­wor­tung auf knapp 80 Mit­ar­bei­ter.

Ihr Nut­zen:
Das Auf­ga­ben­feld Faci­li­ty Manage­ment und die Bedeu­tung der gesetz­li­chen
Betrei­ber­ver­ant­wor­tung habe ich ken­nen und anwen­den gelernt.
Durch mei­ne Ver­ant­wor­tung für rund 80 Mit­ar­bei­ter mit unter­schied­li­chen Tätig­keits­fel­dern an ver­teil­ten Stand­or­ten konn­te ich mei­ne Kom­pe­ten­zen im Bereich der situa­ti­ven Füh­rung, ver­bun­den mit Respekt und Wert­schät­zung auf Augen­hö­he, erneut unter Beweis stel­len und fes­ti­gen.

2010 bis 2016

Lei­ter Nut­zungs­ma­nage­ment (Immo­bi­li­en)

 

In der Fol­ge einer Orga­ni­sa­ti­ons­än­de­rung habe ich mein Tätig­keits­feld hin zu einer Füh­rungs­ver­ant­wor­tung im Immo­bi­li­en­be­reich ver­än­dert. Die ope­ra­ti­ve Geschäfts­ver­ant­wor­tung lag bei Leis­tun­gen im Bereich Gebäu­de­flä­chen und -bele­gung, Raum­kos­ten­be­trach­tung und neue Büro­for­men. Ein inter­es­san­tes fach­li­ches The­ma war die Ent­wick­lung einer Vor­ge­hens­wei­se zur Bedarfs­ana­ly­se, Pla­nung und Umset­zung im Rah­men der Aus­rich­tung auf neue Büro- und Arbeits­for­men.

Auch hier lag ein wesent­li­cher Fokus auf der inten­si­ven Beglei­tung und För­de­rung mei­nes rund 20-köp­fi­gen Teams, das zuvor 12 Mona­te lang ohne direk­ten Vor­ge­setz­ten auf sich gestellt gewe­sen war. In die­ser Zeit hat­ten sich inner­halb des Teams Kon­flik­te ent­wi­ckelt, die es zu lösen galt.

Ihr Nut­zen:
Ich habe mir spe­zi­fi­sche immo­bi­li­en­be­zo­ge­ne Kennt­nis­se ange­eig­net und mei­ne lang­jäh­ri­gen Füh­rungs­er­fah­run­gen erfolg­reich mit ein­ge­bracht.

2017 bis heu­te

Regio­nal­lei­ter Faci­li­ty Manage­ment

 

Eine umfas­sen­de Reor­ga­ni­sa­ti­on hat­te dazu geführt, dass ich erneut einen Auf­ga­ben­wech­sel voll­zog, die­ses Mal “zurück” zum Faci­li­ty Manage­ment. Einen wesent­li­chen Schwer­punkt mei­ner fach­li­chen Tätig­keit bil­de­te die Sen­si­bi­li­sie­rung für die gesetz­li­che Betrei­ber­ver­ant­wor­tung und die Ent­wick­lung von Maß­nah­men zu deren Sicher­stel­lung. Beson­der­heit hier war die Erwei­te­rung der gesetz­li­chen Betrei­ber­ver­ant­wor­tung durch das Berg­recht.

Mein neu­es Team mit 12 Mit­ar­bei­tern hat­te in den Jah­ren zuvor einen mehr­fa­chen Vor­ge­setz­ten­wech­sel mit unter­schied­li­chen Erfah­run­gen erlebt. Dar­über hin­aus war das Team damit kon­fron­tiert wor­den, dass sei­ne Tätig­keit in der Wahr­neh­mung ande­rer Fach­be­rei­che unter­ge­ord­ne­ter Natur war. Als Vor­ge­setz­ter, der dem Team respekt­voll und wert­schät­zend auf Augen­hö­he begeg­net, konn­te ich jedoch in kur­zer Zeit und nach­hal­tig ihr Ver­trau­en gewin­nen.

Ihr Nut­zen:
Mein fach­li­ches Wis­sen und mei­ne Füh­rungs­er­fah­run­gen konn­te ich nutz­brin­gend ein­brin­gen. Mein bis­he­ri­ger Ansatz, alle Mit­ar­bei­ter glei­cher­ma­ßen zu for­dern, zu för­dern und zu moti­vie­ren, war auch hier wie­der ziel­füh­rend für alle Betei­lig­ten. Die Über­ga­be von Auf­ga­ben mit Ver­ant­wor­tung und Befug­nis­sen hat zu erhöh­ter Moti­va­ti­on, Stei­ge­rung der Leis­tungs­be­reit­schaft, effek­ti­ve­ren und effi­zi­en­te­ren Pro­zes­sen sowie zu mei­ner eige­nen Ent­las­tung als Füh­rungs­kraft geführt.

2013 bis heu­te

Sys­te­mi­scher Coach

 

Ich arbei­te gern und erfolg­reich mit Men­schen zusam­men. Um mei­ne Kom­pe­ten­zen auf eine noch pro­fes­sio­nel­le­re Basis zu stel­len, habe ich im Jahr 2013 berufs­be­glei­tend eine Aus­bil­dung zum Sys­te­mi­schen Coach erfolg­reich absol­viert. Seit Ende 2013 bin ich neben­be­ruf­lich als Coach tätig. Es sind über­wie­gend beruf­li­che The­men, mit denen Kun­den zu mir kom­men; den­noch lagen oft­mals auch ande­re The­men dahin­ter, die zumin­dest teil­wei­se mit gelöst wer­den konn­ten.

Ich habe mich ver­pflich­tet, nach den ethi­schen Richt­li­ni­en und im Sin­ne des Berufs­ko­dex für die Wei­ter­bil­dung des Forum Wer­te­ori­en­tie­rung in der Wei­ter­bil­dung (FWW) e.V. zu han­deln und bin dadurch seit Febru­ar 2019 berech­tigt, das Sie­gel “Qua­li­tät – Trans­pa­renz – Inte­gri­tät” zu füh­ren.

Ihr Nut­zen:
Ich habe eine pro­fes­sio­nel­le Aus­bil­dung zum Sys­te­mi­schen Coach absol­viert. Die­se ist vom Coa­ching-Ver­band dvct e.V. aner­kannt.

Als Mit­glied im dvct e.V. ver­pflich­te ich mich, nach ethi­schen Grund­sät­zen zu arbei­ten; das berech­tigt mich zudem, das Sie­gel des FWW e.V. zu füh­ren.

Durch zahl­rei­che Lebens­ab­schnit­te in ver­schie­dens­ten Füh­rungs­po­si­tio­nen, das Absol­vie­ren von Aus- und Wei­ter­bil­dun­gen, Stu­di­en­gän­gen und durch das Arbei­ten in unter­schied­lichs­ten Unter­neh­men,
bin ich sowohl fach­lich als auch zwi­schen­mensch­lich zu dem Coach gewor­den, der ich heu­te bin.
Mei­ne Arbeits­wei­se wur­de durch jeden Mei­len­stein mei­nes Lebens geformt und unter­liegt heu­te den fol­gen­den drei Haupt­wer­ten
wert­schät­zend  •  pro­fes­sio­nell  •  ganz­heit­lich

Füh­rungs­kräf­te

Der Aus­gangs­punkt für jede Füh­rungs­auf­ga­be ist die eige­ne Per­sön­lich­keit. Ich hel­fe Ihnen dabei her­aus­zu­fin­den, was Sie aus­macht, damit wir im Anschluss gemein­sam an der Ent­wick­lung Ihres indi­vi­du­el­len Füh­rungs­stils arbei­ten kön­nen.

Per­so­nal­lei­ter

Wer als Füh­rungs­kraft erfolg­reich sein will, muss authen­tisch sein und zu sich ste­hen. Vor­aus­set­zung hier­für ist, dass Sie wis­sen, wel­che Erfah­run­gen, Lebens­si­tua­tio­nen und Erleb­nis­se Sie zu der Per­son gemacht haben, die Sie sind. Gemein­sam fin­den wir es her­aus und ent­wi­ckeln Ihren per­sön­li­chen Füh­rungs­stil.

Unter­neh­men

Ihre Mit­ar­bei­ter sind Men­schen mit indi­vi­du­el­len Fähig­kei­ten, die – an der rich­ti­gen Stel­le posi­tio­niert – enga­giert und moti­viert arbei­ten kön­nen. Ich unter­stüt­ze Sie ger­ne dabei, die Leis­tungs­be­reit­schaft Ihres Teams zu stei­gern.